StartseiteWie alles begann

Wie alles begann:

Der Gedanke nach Trier zu pilgern, schlummerte in einigen Köpfen schon geraume Zeit. Teilweise waren es schon über 10 Jahre, die der Gedanke bei dem ein oder anderen im Kopf herumspukte. Aus einer kleinen Keimzelle wurden rasch mehr und oft wenn man sich mal traf wurde es zum Thema der Unterhaltung. Eigentlich immer öfter. So oft, daß man nun mal endlich "Nägel mit Köpfen" machen sollte oder auch wollte. Aber wer kannte einen Weg, wer hatte Erfahrung? Wer war schon einmal mehr als 20 km am Stück zu Fuß gegangen. Viele Dinge, die da auf uns zukamen. Schließlich will man ja auch einigermaßen wohlbehalten am Ziel ankommen. So ging dann doch noch einige Zeit ins Land, bis im Jahr 2003 ein erstes Pilgertreffen stattfinden konnte. Über die Ziele war man sich schnell einig. Zusammen nach Trier in einer kleinen Gruppe, in der sich alle gut kennen. Aber dann ging es schon los. Wie in der heutigen Zeit (leider) üblich, wurde der Terminkalender gewälzt um einen ersten Testmarsch zu absolvieren. Ein zweiter längerer Marsch sollte es dann auch sein, an zwei aufeinanderfolgenden Tagen. Die Termine waren dann im August 2004. Mittlerweile war auch schon einer aus der Gruppe mit der Berrendorfer Bruderschaft nach Trier gepilgert und konnte unsere Planung mit seinen Erfahrungen bereichern. Nach den anstrengenden Probemärschen hieß es zunächst: „Ich sehe uns noch nicht in Trier“. Denn es waren nicht nur 35 Grad im Schatten gewesen, die stark an den Kräften zehrten, es war auch eine Stunde herumirren in einem dichten Wald, die Ernüchterung brachte. Aber nach einigen Wochen der Ruhe, wurde es dann zum Glück konkret. Unter zu Hilfenahme von Berrendorfer Unterlagen -die uns die dortige St. Matthias Bruderschaft freundlicherweise zur Vefügung stellte- wurde der Weg ausgearbeitet, Karten besorgt und Quartiere festgemacht. Ein allerletzter Termin, um wichtige Teile der Strecke noch einmal abzufahren fand im April 2005 statt. Nun gab es kein zurück mehr. Es musste „Stahl auf die Heide!“

Unser Heimatort

- St. Dionysius Heppendorf -


KontaktImpressum